Aufruf der AnG: 1. Mai – 13 Uhr Demonstration: Wir können uns nur selbst befreien!

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An unsere Geschwister, Kanaken, Ausländer, Arbeiter*innen!

Der 1. Mai ist und war immer schon unser internationaler Kampftag gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung. An diesem Tag findet wieder eine Demonstration um 13 Uhr statt, wie früher, als migrantische Arbeiter*innen diese jedes Jahr organisiert haben. Um diese Tradition fortzuführen, werden auch wir dieses Jahr durch Neukölln laufen und zeigen, dass wir bereit sind zu kämpfen gegen Imperialismus, Rassismus und Faschismus!

Wir haben kein Vertrauen in diesen Staat, der uns mit seinen Ämtern, seiner Justiz und seinen rassistischen Bullen unterdrückt. Der dafür sorgt, dass wir weiter von den Bonzen ausgebeutet werden können. Der davon profitiert, wenn unsere Nachbar*innen uns die Schuld für fehlende Arbeitsplätze, das schlechte Bildungssystem und die Gewalt auf den Straßen geben. Lasst uns unsere Kräfte vereinen und in unserem Stadtteil unsere kämpferische Stimme erheben! Das kapitalistische System muss so schnell wie möglich abgeschafft werden, damit wir eine solidarische Gesellschaft aufbauen können.

Wer aufhört zu kämpfen, hört auf zu leben!“
Huey P. Newton, Gründer der Black Panther Party

Deshalb kommt und reiht euch ein in unseren Block am 1. Mai um 13 Uhr am Karl-Marx-Platz!
Für den Aufbau einer revolutionären Bewegung migrantischer Arbeiter*innen! Für den Kommunismus!

Antikapitalistische nichtweiße Gruppe

Allgemeiner Aufruf der ADHK zum 1. Mai 2016!

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ADHK; Birlik, Dayanışma ve Mücadele Ruhu ile, 1 Mayıs’ta Sokaklara, Alanlara!

ADHK; Enternasyonal proletaryanın uluslararası birlik, mücadele ve dayanışma günü olan 1 Mayıs’ta, emperyalist barbarlığa, hak gasplarına, cins ve ulus baskısına, doğa katliamlarına karşı, işçi, ögrenci, kadınları ve bütün emekçileri Avrupa’da sokaklara, alanlara çağrıyor

İŞÇİLER, EMEKÇİLER;

ADHK (13-04-2016) 2016 1 Mayıs’ını kutladığımız bugünkü koşullar, kapitalizme karşı örgütlü sınıf mücadelesinin sosyalizm perspektifiyle geliştirilmesinin ne kadar elzem olduğunu göstermektedir. Emperyalist sermayenin egemenliğinin bekҫileri devletler tarafından ekonomik, siyasal, ekolojik ve sosyal olarak yaşanmaz hale getirilen dünyamızın; büyük bir değişime ihtiyacı vardır.  Weiterlesen Allgemeiner Aufruf der ADHK zum 1. Mai 2016!

1. Mai – Warum 13-Uhr-Demonstration?

12999450_1770198496532018_1614127981_oIn wenigen Wochen steht der 1. Mai an – der internationale Kampftag der Arbeiterklasse. Auf der ganzen Welt begeht unsere Klasse diesen Tag als eine entschlossene und klare Manifestation gegen den Imperialismus und sein System von Krieg, Ausbeutung und Unterdrückung und für die Eroberung der Macht durch das internationale Proletariat und die Völker der Welt in allen Ländern.

Dieser Tag hat ungeheure Strahlkraft und bringt sowohl den proletarischen Internationalismus als auch den ungebrochenen Kampfeswillen der Massen für Revolution und Sozialismus zum Ausdruck. Der 1. Mai ist wie kein anderer Tag antiimperialistisch, proletarisch und rot. Viele – gerade Arbeiter, Jugendliche, Frauen und Migranten, auch in Berlin – begreifen diesen Tag als den ihren, der Propaganda der Herrschenden zum Trotz.

Die Problematik in Berlin besteht für uns darin, dass unsere Klasse an diesem Tag keinen angemessenen Ausdruck findet, und eine klassenbewusste Agitation in die Arbeiterviertel hinein kaum stattfindet, obwohl die Umstände im Umfeld dieses Datums und am 1. Mai selbst dafür hervorragend sind.

Die Jahr für Jahr kleiner werdende morgendliche Bier-und-Bockwurst-Demonstration der gelben Gewerkschaften durch schicke Viertel ist geprägt von Klassenversöhnung, Reformismus, Antikommunismus und zelebriertem Arbeiterverrat, begleitet und geführt durch alle möglichen Gewerkschafts- und Politbonzen. Revolutionäre Kräfte gehören bestenfalls zur traditionellen, folkloristischen Dekoration – ihr Agitationspotential ist völlig eingeschränkt dadurch, dass die Demonstration naturgemäß nicht die tiefsten und breitesten Massen unserer Klasse, sondern vorzugsweise Teile der vom Imperialismus bestochenen Arbeiteraristokratie mobilisiert und daneben durch Viertel läuft, wo niemand, zumindest aber nicht unsere Klasse wohnt, arbeitet und lebt.

Die abendliche 18-Uhr-Demonstration in Kreuzberg hingegen gleicht eher einem eingeübten Ritual und einem Touristenkarneval als einem authentischen, kämpferischen und klaren Ausdruck der Arbeiterklasse und ist darüber hinaus dominiert und geführt von opportunistischen und kleinbürgerlichen Kräften. Auch die Wahl des Viertels aus reinem Traditionalismus, ohne Berücksichtigung der sich verändernden Klassenzusammensetzung in Kreuzberg ist politisch absolut falsch.

Wir sind überzeugt von der Notwendigkeit an unserem Kampftag eine inhaltlich und agitatorisch klare Demonstration in einem Berliner Arbeiterviertel durchzuführen. Trotz all unserer Kritik wollen wir jedoch keineswegs in direkte Konkurrenz zu den anderen beiden Demonstrationen treten oder „spalten“, in dem Wissen, dass an beiden Veranstaltungen auch fortschrittliche Initiativen und Organisationen beteiligt sind.

Deswegen wollen wir zusammen mit anderen internationalistischen und revolutionären Kräften in diesem Jahr erstmals wiederanknüpfend an die Tradition der Kreuzberger 13-Uhr-Demonstration eine antiimperialistische, proletarische und rote Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration in Neukölln durchführen und laden euch herzlich ein, Teil davon zu sein. Es geht nicht darum welche Quantität dabei im ersten Jahr erreicht wird, sondern den Tag endlich wieder unserer Klasse entsprechend, würdig und kämpferisch zu begehen.

Wehrt euch und kämpft gegen Ausbeutung, Unterdrückung und imperialistischen Krieg!
Keine Befreiung ohne Revolution!

Heraus zum roten 1. Mai!
13 Uhr – Karl-Marx-Platz – Berlin-Neukölln

Jugendwiderstand

Cottbus goes Neukölln!

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Die Genossen von Red Liberation Cottbus unterstützen am 1. Mai die revolutionäre 13-Uhr-Demonstration in Berlin-Neukölln und haben hierzu auch ein Mobivideo gedreht. Dabei entstand auch dieses schöne Bild.

1. Mai – Straße frei!
Cottbus und Neukölln bleiben Rot!

Heraus zum revolutionären, roten 1. Mai 2016! [Offizieller Aufruf]

1.Mai2016.pngJubiläen sind für die Kommunisten und den klassenbewussten Teil des Proletariats nicht leere Gedenktage, sondern Richtlinien für den Klassenkampf, Leitfäden für die Aktion.“ Ernst Thälmann

Der 1. Mai ist der Kampftag des internationalen Proletariats, ein überaus wichtiges Datum in der Geschichte und Gegenwart der Klassenkämpfe. Er ist unser Kampf- und Feiertag! Auf allen Kontinenten nimmt sich unsere Klasse – die Arbeiter, sowie alle Ausgebeuteten und Unterdrückten und das einfache Volk, Frauen, Jugend, unterdrückte Nationen – an diesem Tag die Straße. Überall weht die Rote Fahne des Proletariats und der Rebellion, wird im Kampf verteidigt und erhält ihre Farbe durch unser Blut in den Auseinandersetzungen, die sich die Massen an diesem Tag mit den Handlangern der Bonzen und Ausbeuter, mit der Polizei und anderen Reaktionären im Dienst der alten, bürgerlichen Staaten liefern.

Am 1. Mai spüren wir sehr konkret die Einheit und die unbändige Kraft hinter dem Ausruf „Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker, vereinigt euch!“ und dass wir eben wirklich eine internationale Klasse sind, die sich mit allen Windungen und Wendungen doch beharrlich ihren Weg in Richtung Befreiung bahnt.

Der 1. Mai ist der Tag des Kampfes gegen die Monopolbourgeoisie, ihren Staat, ihre Parteien, ihre Regierungen und ihre Lakaien und Knechte, ihre bewaffneten Vollstrecker, die sich längst in einem Krieg gegen die einfache Bevölkerung befinden. Für uns steht er neben dem Aufstand der Haymarket-Arbeiter von 1886 vor allem auch in der Tradition des Berliner Blutmai von 1929 und der Kreuzberger Kiezrebellion von 1987, die eindrucksvoll bewies, dass das Potential für den revolutionären Kampf in den imperialistischen Staaten keineswegs auf „magische Weise“ verschwindet, sondern sich zuspitzende Widersprüche und eine revolutionäre Situation in ungleichmäßiger Entwicklung längst im Gange sind.

DER 1. MAI IST ANTIIMPERIALISTISCH

Wir kämpfen an diesem Tag auf den Straßen gegen das weltweite System dieser Klassengesellschaft, die die Arbeitskraft von Abermillionen Menschen zur Ware macht und frei gibt zur Ausbeutung durch eine kleine Minderheit, die eine Diktatur über die Mehrheit der Menschheit ausübt, die ganze Nationen zu diesem Zweck in halbkolonialer und halbfeudaler Unterentwicklung hält und plündert – die Bourgeoisie und ihr Kapitalismus in seinem imperialistischen Stadium.

Der Imperialismus ist ein parasitäres, faulendes, sterbendes System. Für die Mehrheit der Menschheit bedeutet der Imperialismus tagtäglich unglaubliche Grausamkeit und Barbarei, denn in ihrem Streben nach Profitmaximierung und Machterhalt tragen die verschiedenen Monopolkapitalisten und ihre Staaten ihre Konkurrenz und ihre Konflikte immer auf dem Rücken des einfachen Volkes aus.

Das drückt sich in bestialischen Stellvertreterkriegen und Besatzungen, Völkermord, Umweltvernichtung, Vertreibung, Massenarmut, Hunger, Ausplünderung der natürlichen Ressourcen, Massakern und reaktionärem Terror gegen die Arbeiter- und Volksbewegungen aus. Vor allem in der sogenannten Dritten Welt treten diese Widersprüche sehr viel offener und in unfassbarer Brutalität zu Tage. Beispiele dafür sind zahllos, in den letzten Jahren unter anderem Libyen, Syrien, Afghanistan, Irak, Jemen, Palästina, die Ukraine, weite Teile Afrikas und andere halbkoloniale und halbfeudale Länder, die durch die imperialistischen Konzerne ausgeblutet und ihrer Lebensgrundlage beraubt oder direkt militärisch unterworfen und besetzt werden.

Dort verhungern jeden Tag zehntausende Kinder – sie werden ermordet vom kapitalistisch-imperialistischen System! Einem System, das genau von dieser extremen Ausbeutung der unterdrückten Nationen der Dritten Welt lebt und damit förmlich in ihrem Blut badet.

Führend bei allen Grausamkeiten und so gut wie jeder imperialistischen Aggression ist die Supermacht USA und ihre NATO. Daran wird sich auch nichts ändern, egal welcher Hund dort gewählt wird, um die Geschäfte zu leiten und welche Maske er sich dafür im Wahlkampf aufzieht. Das Reaktionäre fällt nicht, wenn man es nicht zu Fall bringt, wie Mao Tse-tung lehrte. Darum ist jeder Widerstand gegen die imperialistischen Aggressionen gerecht und wir müssen unseren Beitrag leisten, sie zu bekämpfen und zurückschlagen – ob US-, BRD- oder russischer Imperialismus. Dieses internationalistische Bewusstsein muss auch am 1. Mai zum Ausdruck kommen.

DER 1. MAI IST PROLETARISCH

Armut drängt zur Änderung, zur Tat, zur Revolution.“ Mao Tse-tung.

Die einfachen Leute, können in diesem System nur überleben, weil sie ihre Arbeitskraft verkaufen. Wir schaffen den ganzen Reichtum dieser Gesellschaft, an uns werden Billionen verdient, wir bluten für ihre Profite, während wir selbst mit gerade genug für unsere Reproduktion und ein paar zusätzlichen Brotkrumen abgespeist werden. Fest steht, die Kapitalisten brauchen uns um zu überleben und nicht umgekehrt. Der Kapitalismus hat das Proletariat erzeugt, und damit seinen eigenen Totengräber, dem unter der Führung seiner Ideologie die Rolle der führenden Kraft in den kommenden Revolutionen zukommt.

Darum ist es absolut richtig, den Klassenhass auf die Ausbeuter, Schmarotzer und Blutsauger zu stärken; auf die Parasiten, die auf unsere Kosten und vor allem auch auf die Kosten der Völker der Welt, in unfassbarem Luxus, ungeheurem Reichtum, in Überfluss und Verschwendung leben, während ein Großteil der Menschheit vor sich hin vegetiert und verreckt. Die inneren Widersprüche dieses Systems und seiner Degeneration bringen darüber hinaus Obdachlosigkeit, Drogenjunkies, organisierte Kriminalität, rücksichtslosen Egoismus und anderes Elend hervor, das Tausende in den Selbstmord oder Depressionen treibt.

Mit dem Mehrprofit, den die imperialistische Bourgeoisie aus der Dritten Welt zieht, besticht sie zudem einen Teil der hiesigen Arbeiterklasse und formt ihn zur Arbeiteraristokratie, die wiederum die materielle Basis der Sozialdemokratie darstellt. Mit ihrer Klassenversöhnung, ihren gelben Gewerkschaften und ihrem Korporativismus ist sie eine zentrale Stütze der bürgerlichen Diktatur, und hilft fleißig dabei mit, die erkämpften Rechte der Arbeiterklasse abzuschaffen. Sinkende Reallöhne und Renten, Hartz 4, Arbeitsamtschikanen, Leiharbeit, Niedriglöhne, Paralleljobs, Teuerungen, Perspektivlosigkeit, Kinderarmut, Mietwucher und Verdrängung sind auch hier an der Tagesordnung und werden immer prägender für die Lebensrealität unserer Klasse.

Vor allem Migranten, Frauen und Jugendliche sind davon verstärkt betroffen. Und auch die Flüchtlinge, die vom imperialistischen System hervorgebracht werden, indem es ihre Länder zerstört, dürfen hier angekommen entweder überhaupt nicht arbeiten oder werden als besonders billige ökonomische Reserve der Bourgeoisie eingesetzt. Das System trägt die volle Verantwortung für dieses Elend!

Es ist von grundlegender Bedeutung, keinerlei Illusionen in den bürgerlichen Staat, seinen Parlamentarismus und seine Institutionen zu haben. Ihr Charakter ist völlig klar, sie sind Machtmittel der Bourgeoisie, Teil des Problems und müssen mit ihm in der Revolution zerschlagen werden. Genau wie ihr ganzer parasitärer Apparat aus Medien, Politikern, Behörden, Geheimdiensten, Armee und Polizei, den sie zur Niederhaltung des Proletariats und zur Aufrechterhaltung ihres blutigen Systems erschaffen haben und stetig ausbauen.

Überall nutzen die „bürgerlichen Demokratien“ – Diktaturen der Bourgeoisie – auch ultrareaktionäre, faschistische oder islamistische Banden in ihren Diensten, bauen sie auf und rüsten sie aus, um sie auf die Völker der Welt loszulassen. Die Faschisten dienen dabei als Handlanger des Systems zur Spaltung der Unterdrückten durch Rassismus und entfachen einen Terror gegen die untersten Teile der Massen, vor allem des Proletariats.

Währenddessen stärkt der bürgerliche Staat unablässig seinen Repressionsapparat, trainiert seine Armee in Aufstandsbekämpfung und unternimmt Angriffe auf fortschrittliche Strukturen und Verbände, wie jüngst gegen den demokratischen Migrantenverein ATIK.

DER 1. MAI IST ROT

Es ist völlig klar – der Imperialismus muss zerschlagen werden, bevor er die Erde vernichtet.
Was brauchen wir zur Befreiung von all diesem Übel? Was ist dafür notwendig?

Schauen wir auf die Welt, sehen wir, dass unsere Klasse und die Völker sich wehren und kämpfen; dass Widerstand und Revolution leben und voranmarschieren und sich nicht von den Lügen, Illusionen und Einschüchterungen des Imperialismus aufhalten lassen. Und auch das muss am 1. Mai als lebendiges Zeichen des proletarischen Internationalismus mit Nachdruck zum Ausdruck gebracht werden.

Ob in Dersim, Kabul oder Gaza. Überall kämpfen die Massen gegen die Besatzer und ihre Marionetten. Unsere Solidarität gilt dem nationalen Freiheitskampf des palästinensischen Volks gegen den Zionismus, den kolonialen Staat Israel als Brückenkopf der Imperialisten in der arabischen Welt, wie auch dem heldenhaften Widerstand des kurdischen Volkes gegen den Terror und Krieg der Staaten, die Kurdistan besetzt halten oder die von den Imperialisten geschaffene Bestie ISIS.

Die Rote Fahne weht! Die Aussichten sind nicht düster, im Gegenteil: Aufstände und Rebellionen der Jugend und Arbeiter in Frankreich, davor in London, Schweden, Griechenland, auf dem Balkan, selbst in den USA mit Ferguson und gegen die polizeilichen Morde, vor allem an schwarzen Jugendlichen, oder auch in unserem Land selbst, häufen sich, erschüttern das vermeintlich ruhige Hinterland der Imperialisten. Auch offensivere Arbeitskämpfe und Streiks in der BRD nehmen wieder zu. In der Dritten Welt gibt es massiven Volkswiderstand und sich zuspitzende Volkskämpfe in Brasilien und ganz Lateinamerika, großen Teilen Asiens und Afrikas. Die Volkskriege, geführt von Kommunisten, auf den Philippinen, in der Türkei/Kurdistan, Peru und Indien, die ganz real die Macht der Arbeiterklasse und der Unterdrückten errichten, sind ein glänzendes Vorbild. Sie beweisen, wenn die subjektiven Kräfte in Form der revolutionären, kämpfenden Kommunistischen Parteien existieren, dann ist alles möglich!

Wir begrüßen diese wirklich antiimperialistischen und revolutionären Kämpfe überall auf der Welt, die Kämpfe für wirkliche Volksmacht, nationale Befreiung, Unabhängigkeit, neudemokratische und sozialistische Revolution. Sie alle sind Teil des Prozesses der proletarischen Weltrevolution und wir hier in der BRD müssen unseren Beitrag dazu leisten.

Revolution ist eine Notwendigkeit! Es wird keine Befreiung geben ohne sie. Wenn unsere Klasse es nicht vermag, perspektivisch die Macht zu erobern und die rote, Neue Macht des Proletariats zu errichten, bleibt alles nur Illusion. Auch in unserem Land für die sozialistische Revolution und den Sozialismus zu kämpfen, für die Freiheit der Völker und die Macht unserer Klasse, das ist das Gebot der Stunde. Nicht auf die Lügen, Verlockungen und Illusionen der Reformisten, Revisionisten und Opportunisten hereinzufallen, das ist der gerade Weg; der Weg, welchen wir gemeinsam gehen müssen.

Deswegen rufen wir alle Revolutionäre, Antiimperialisten, Antifaschisten, Kommunisten, Internationalisten, ehrliche Anarchisten und Demokraten auf, am 1. Mai um 13 Uhr in Neukölln mit uns auf die Straße zu gehen und all das am Tag unserer Klasse zum Ausdruck zu bringen. Lasst uns an diesem Tag Seite an Seite mit den Rebellionen des Proletariats in anderen Teilen der Welt für Revolution und Sozialismus und eine kommunistische Zukunft ohne Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen.

Wehrt euch und kämpft – gegen Ausbeutung, Unterdrückung und imperialistischen Krieg!
Keine Befreiung ohne Revolution!

AM 1. MAI AUF DIE STRASSE!
13 Uhr – Karl-Marx-Platz – Berlin-Neukölln